Auwald Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/auwald Wissen aus dem Wald Wed, 07 Aug 2024 11:35:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.6 https://forsterklaert.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-FavIconForstErklaert-32x32.png Auwald Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/auwald 32 32 Was quakt denn da – Die Moorfrösche https://forsterklaert.de/moorfroesche https://forsterklaert.de/moorfroesche#respond Sun, 19 May 2024 15:30:00 +0000 https://forsterklaert.de/?p=4858 Während der Balzzeit wird der Moorfrosch zum Foto-Magnet. Warum das so ist und wo Ihr die Chance habt, Moorfrösche zu entdecken, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

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Moor muss nass! Moore sind wahre Klimaschützer und speichern eine große Menge Kohlenstoff. Gleichzeitig sind sie ein wichtiger Lebensraum für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Darunter unter anderem der Moorfrosch. Dieser gehört zu den gefährdeten Amphibien bei uns in Deutschland. Während der Moorfrosch auf den ersten Blick vielleicht recht klein und unscheinbar aussieht, werden vor allem die Männchen während der Balzzeit  zum Foto-Magnet. Warum das so ist und wo Ihr die Chance habt, Moorfrösche zu entdecken, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Wie sehen Moorfrösche aus?

Der Moorfrosch ist relativ klein und wird meist nur 5-6 cm groß. Auf den ersten Blick sehen Moorfrösche ziemlich unscheinbar aus. Sie ähneln dem weiter verbreiteten Grasfrosch. Die Farbe ist braun bis rötlich. Teilweise haben die Frösche noch dunklere marmorierte Färbungen auf dem Körper, diese können aber sehr unterschiedlich sein. Der Moorfrosch hat eine spitzere Schnauze und einen größeren Fersenhöcker. 

Gar nicht so einfach!

Wusstest Du schon…?
Moorfrösche können in der freien Natur bis zu 12 Jahre alt werden. Geschlechtsreif sind sie ab ca. 3 Jahren.

Richtig unterscheiden kann man den Moorfrosch vom Grasfrosch zur Zeit der Balz – also der Paarungszeit. Diese findet von Anfang bis Mitte März statt, denn Moorfrösche gehören zu den Frühlaichern. Während der Paarungszeit verfärben sich die männlichen Moorfrösche auffällig blau. Viele Fotografen und Fotografinnen zieht es dann zum Lebensraum der Moorfrösche, um eine tolle Aufnahme von diesen imposanten Männern zu machen. Unverwechselbar ist zur Zeit der Paarung auch der Ruf der Frösche, der etwas gurgelnd oder glucksend klingt. So als würde man eine leere Flasche unter Wasser halten.

Während der Paarungszeit sehen die männlichen Vertreter der Moorfrösche blau aus.

Wo leben die Moorfrösche? 

Der Verbreitungsraum des Moorfrosches erstreckt sich von Mitteleuropa (Belgien) bis nach Osteuropa (Sibirien). In Deutschland findet man die Art schwerpunktmäßig im Norden und Osten. In Süd- und Westdeutschland ist das Vorkommen etwas lückenhaft.

Moorfrösche brauchen es nass. In ihrem Lebensraum benötigen sie hohe Grundwasserstände bzw. periodische Überschwemmungen. Wie der Name Euch vielleicht schon vermuten lässt, kommen sie bspw. in Moorflächen, aber auch in Au- und Bruchwäldern, Flussauen, sowie auf Nass- und Feuchtwiesen vor. 

Wusstest Du schon…?
Moorfrösche kommen teilweise an der Küste vor. Dort leben sie in feuchten Dünentälern zum Beispiel auf der Insel Amrum oder Sylt. Die Dünentäler sind meist monatelang überflutet und bieten sehr gute Laichgewässer für den Moorfrosch, aber auch die Kreuzkröte. 

Wer von Euch mal einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern – und das bereits im März – plant, kann hier die Möglichkeit haben, Moorfrösche zu beobachten. Ein beliebtes Ausflugsziel ist zum Beispiel der Moorsteg bei Serrahn im Müritz Nationalpark. Hier können Besucher:innen mit etwas Glück zur Zeit der Balz die blauen Moorfrösche in Aktion beobachten. Einen Ausflugstipp nach Serrahn haben wir bereits hier für Euch vorgestellt.

Vor allem Zwischen- und Niedermoore gehören zum Lebensraum der Moorfrösche. Hier beispielsweise im Müritz Nationalpark in Serrahn der Moorsteg.

Wusstest Du schon…?
Moorfrösche besiedeln vorwiegend Zwischen- und Niedermoore. In Hochmooren besiedeln sie nur die Außenbereiche, da es ihnen ansonsten zu sauer ist. Sauer bedeutet hierbei, dass der pH-Wert des Gewässers in einem sehr niedrigen Bereich liegt. Je niedriger der pH-Wert, desto saurer ist das Gewässer. Liegt der pH-Wert höher, dann spricht man von einem basischen Milieu.

Zum Laichen benötigen die Moorfrösche fischfreie Gewässer mit einem bewachsenen Uferbereich wie bspw. Tümpel, Teiche oder auch Uferbereiche von flacheren Seen. Auch in Mooren laichen die Frösche. Hier darf jedoch der pH-Wert nicht zu niedrig sein. Liegt er unter 4,5, so verpilzen die Laichballen und die Eier sterben ab. Die Moorfrösche legen in den Laichbällen zwischen 500 bis 3.000 Eier ab.

Die Moorfrösche benötigen fischfreie Gewässer zum Laichen.

Wusstest Du schon…?
Entscheidend für den Start der Balz der Moorfrösche sind die Temperaturen. Diese müssen mindestens bei 10 Grad liegen. Sobald es im März also warm und sonnig wird, könnt Ihr mit etwas Glück blaue Moorfrösche beobachten.

Moorfrösche sind außerhalb der Paarungszeit vor allem nachts aktiv. Zu dieser Zeit gehen sie auch auf die Jagd nach Insekten, Käfern, Spinnen, Asseln… Am Tag wiederum ziehen sie sich vor allem in ihre Verstecke zurück, um dort auf Beute zu warten. 

Gefährdung des Moorfrosches

Die rote Liste stuft den Moorfrosch in Deutschland aktuell als gefährdet ein. Wieso geht es dieser Art so schlecht? Leider ist, wie viele andere Arten, auch der Moorfrosch vom Lebensraumverlust betroffen. Um Flächen für die Landwirtschaft oder zur Bebauung nutzen zu können, hat man früher und teilweise sogar heute noch viele Feuchtwiesen und Moore entwässert. 

Mit drastischen Folgen für unser Klima. Denn Moore gehören zu unseren wichtigsten Kohlenstoffspeichern. Weiterhin sind sie wichtige Lebensräume für unzählige spezialisierte Tier- und Pflanzenarten. 

Wusstest Du schon…?
Dünentäler, bspw. auf der Insel Sylt oder Amrum, werden vor allem im Sommer zur Urlaubszeit, durch das Absenken des Grundwasserspiegels für die Trinkwasserentnahme beeinflusst und können sich dadurch zu artenärmeren Grau- oder Braundünen entwickeln. Wenn sich auf diesen Dünen dann auch noch Nadelgehölze ansiedeln, ist das Laichgewässer für den Moorfrosch verloren.

Auch die Zerschneidung der Lebensräume durch Straßen, Siedlungen, aber auch Land- und Forstwirtschaft, führen zu einer Verinselung der Moorfroschpopulationen. 

Viele Gewässer werden außerdem durch den Eintrag von Abfällen, Düngemitteln oder Giftstoffen oder durch Fischbesatz negativ beeinträchtigt. 

Moorfrösche sind leider wie viele andere Arten vom Lebensraumverlust betroffen.

Wusstest Du schon…?
Moorfrösche sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz “streng geschützt”. Sie dürfen also weder gefangen, noch verletzt oder gar getötet werden.

Während des Sommers leben die Moorfrösche nicht mehr direkt im oder am Gewässer, sondern wandern nach der Laichzeit von diesen ab. Jungtiere legen dabei deutlich größere Strecken von bis zu 3 km zurück. Die älteren Kollegen quälen sich nicht mehr mit so ausgiebigen Wanderungen und bleiben meist etwas näher an den Gewässern. Da sich die Frösche während des Sommers vor allem auf Grünlandflächen aufhalten, sind sie hier durch die Düngung und die Mahd der Flächen gefährdet. Im Herbst wechseln die Frösche erneut ihren Standort, um in die Winterquartiere zu wandern, diese sind bspw. lichte Bruchwälder oder Streu- und Nasswiesen. Auch hier können sie bei der Überquerung von Acker beeinträchtigt werden, denn teilweise werden hier Ackerflächen bearbeitet, um sie für die Aussaat vorzubereiten. 

Moorfrösche schützen

Viele Naturschutzverbände setzen sich bereits für den Schutz der Moorfrösche ein. Vor allem der Erhalt der Lebensräume ist dabei enorm wichtig. Große Naturschutzprojekte wie Moorrenaturierungen, beispielsweise hier die Diepholzer Moorniederung oder die Renaturierung der Elbauen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Weiterhin ist eine Vernetzung der Lebensräume von enormer Bedeutung. Zum Beispiel auch durch das Schaffen von Trittsteinbiotopen. Dabei will man große Lebensräume durch kleine Biotope als “Zwischenstopp” miteinander verbinden, um voneinander getrennte Populationen wieder in Kontakt zu bringen. Die zuvor erwähnten Dünentäler können beispielsweise als solch ein Trittsteinbiotop fungieren oder neu angelegte Gewässer bzw. Tümpel.

Wir hoffen, Ihr habt in diesem Artikel einiges Neues zum Moorfrosch erfahren. Vielleicht habt Ihr ja im Frühjahr das Glück einen Schnappschuss von den blauen balzenden Moorfröschen zu machen.

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Was sind eigentlich Auwälder? https://forsterklaert.de/auwaelder https://forsterklaert.de/auwaelder#respond Sun, 30 Apr 2023 15:30:00 +0000 https://forsterklaert.de/?p=4004 Wälder haben wir in vielen Formen und Farben. Eine sehr spannende Form sind die Auwälder. Doch was bedeutet das, wenn es absolut nichts mit Hobbits zu tun hat? Als Auwälder werden Pflanzengesellschaften entlang von Flüssen und Bächen bezeichnet, die stark von Überschwemmungen und einem hohen Grundwasserspiegel geprägt sind. Heute wollen wir Euch erklären, welche Besonderheiten eine Aue bietet und welche seltenen Tiere und Pflanzen dort zuhause sind.

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Wälder haben wir in vielen Formen und Farben. Eine sehr spannende Form sind die Auwälder. Doch was bedeutet das, wenn es absolut nichts mit Hobbits zu tun hat? Als Auwälder werden Pflanzengesellschaften entlang von Flüssen und Bächen bezeichnet, die stark von Überschwemmungen und einem hohen Grundwasserspiegel geprägt sind. Sie werden im Jahresverlauf immer wieder überschwemmt, zum Beispiel nach starken Regenfällen. Das zeichnet eine Aue gegenüber einem Bruchwald aus. Letzterer ist sehr sumpfig und wird dauerhaft vom Wasser beeinflusst. Heute wollen wir Euch erklären, welche Besonderheiten eine Aue bietet und welche seltenen Tiere und Pflanzen dort zuhause sind.

Die drei Zonen der Aue

Man kann Auen in drei Zonen einteilen. Die gehölzfreie Aue befindet sich direkt am Flussufer, oft eine Art Kiesstrand. Hier wachsen keine Bäume. Die Weichholzaue liegt ebenfalls direkt am Gewässer und beherbergt schnell wachsende und weniger lukrative Baumarten, die relativ weiches Holz besitzen. Das sind vor allem Weiden, Pappeln und Erlen. Bis zu 200 Tage pro Jahr können sie Überflutungen vertragen. Genau das grenzt sie von den Hartholzauen ab. Die hier vorkommenden Baumarten Eiche, Ulme und Esche wachsen auf besser nährstoffversorgten Böden, die nur eine kurze Zeit im Jahr überflutet werden. Sie sind häufiger an begradigten und regulierten Gewässern zu finden.

Die Weide ist ein typischer Vertreter der Weichholzauen.

Wusstest Du schon…?
Wasser ist für Bäume lebenswichtig. Aber zu viel kann tödlich sein, denn Bäume nehmen über die Wurzeln Sauerstoff auf. Wenn die Wurzeln dauerhaft mit Wasser bedeckt sind, beispielsweise weil ein Fluss den Boden überschwemmt hat, dann herrschen anaerobe Bedingungen. Für kurze Zeit ist das kein Problem, nach einiger Zeit sterben die Bäume aber ab. Ein guter Vergleich sind Zimmerpflanzen. Die mögen es zwar auch, gegossen zu werden. Stehen sie aber im Wasser, sterben sie ab.

Auwälder sind nur etwas für Spezialisten

Durch die verschieden starken Überschwemmungen findet man sehr unterschiedliche Lebensbedingungen. Deshalb gibt es hier auf einer kleinen Fläche eine besonders hohe Artenvielfalt. Auwälder sind oft der letzte Rückzugsraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Ein derart spezieller Standort erfordert eine gewisse Anpassung an die Bedingungen. Die in weiten Teilen Deutschlands natürlich vorherrschende Rot-Buche kommt mit dem hohen Wassergehalt nicht gut zurecht. Daraus ergibt sich die Chance für andere Baumarten, groß und stark zu werden.

Die Flatter-Ulme bildet auf nassen Standorten beispielsweise ein Herzwurzelsystem aus. Das heißt, ihre Wurzeln verbreiten sich vor allem horizontal und dringen nicht so tief in das Erdreich ein. Dadurch durchwurzeln sie einen größtmöglichen Teil des Bodens, der nicht vom Grundwasserspiegel beeinflusst ist. Die Erle hingegen hat eine andere Überlebensstrategie entwickelt. Durch besonders große Poren am Stamm können sie selbst dann noch atmen, wenn ihr ganzes Wurzelsystem überschwemmt ist. Diese sogenannten Lentizellen könnt Ihr sogar mit bloßem Auge erkennen.

Tierwelt der Auen

In den Gewässern der Auen tummeln sich verschiedene Muschel-, Krebs- und Fischarten. Sie locken Räuber wie den seltenen Eisvogel an. Der flinke Vogel wartet geduldig auf einem Ast und beobachtet das Wasser unter sich. Im richtigen Zeitpunkt setzt er zum Sturzflug an und schnappt sich seine Beute, indem er mit dem ganzen Körper untertaucht. Als Nisthilfe nutzt er lehmige Steilufer entlang der Flüsse. Ein weiterer interessanter Vogel des Auwaldes ist der Pirol. Die wenigsten von Euch haben ihn schon mal zu Gesicht bekommen. Aber vielleicht kennt Ihr ja seinen Gesang? Hört mal rein!

Viele seltene Vögel finden in den Auwäldern einen Rückzugsraum.

Neben der artenreichen Vogelwelt ist ein Säugetier zu erwähnen, das deutschlandweit wieder auf dem Vormarsch ist: Der Biber. Er steht unter Naturschutz, aber hat sich in einigen Teilen des Landes so stark verbreitet, dass er zu einem Problem für die Menschen werden kann. Über den Biber haben wir sogar einen eigenen Artikel geschrieben.

Wie der Mensch die Auwälder beeinflusst

Menschen besiedeln bevorzugt die Nähe von Flüssen. Natürliche Auwälder wurden zugunsten von Weideland abgeholzt und Flüsse für die Schifffahrt begradigt. Seit dem 18. Jahrhundert werden Flächen durch Gräben entwässert, um sie für die Landwirtschaft nutzbar zu machen und Gewässer werden zum Schutz vor Hochwasser reguliert. Heute erkennen die Menschen den hohen Wert der Auwälder und versuchen Vieles davon rückgängig zu machen, indem Bäche und Flussufer wieder renaturiert werden. Auwälder dienen als natürliche Pufferräume und als Überflutungsschutz. Wie Ihr bestimmt wisst, können Waldböden nämlich viel mehr Wasser aufnehmen und zurückhalten als landwirtschaftliche oder gar versiegelte Böden. Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen.

Auwälder in Gefahr

Durch uns Menschen gelangen immer wieder die verschiedensten Tier- und Pflanzenarten aus aller Welt in neue Länder. Meistens geschieht das unbewusst auf Containerschiffen oder im Flugzeug. Und zusammen mit ihnen gelangen auch Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren in neue Gebiete. Auwälder haben es dabei besonders schwer, denn die Samen fremder Arten können eine große Strecke im Wasser überwinden und sich bei Überschwemmungen weiter ausbreiten.

Unsere Hartholzauen hat es stark getroffen. Die Esche wird durch das Eschentriebsterben seit einigen Jahren stark dezimiert. Ein aus Japan und China stammender Pilz führt zum Absterben des ganzen Baumes. Nur ein kleiner Prozentsatz unserer heimischen Eschen ist resistent gegen diesen Pilz. Neben der Esche hat es auch die Ulme getroffen. Ein aus Ostasien stammender Pilz führt hier zu einer starken Reduzierung der heimischen Berg-Ulme. In seiner Heimat macht der Pilz kaum einen Schaden, denn dort haben sich die Bäume bereits an diesen Pilz angepasst.

Der Biber ist ein typischer Vertreter der Flusslandschaften, aber kann leicht mit einem Nutria verwechselt werden.

Neue Arten erobern die Auen

Durch das Absterben von Ulme, Esche und anderen heimischen Bäumen entstehen Freiflächen, auf denen sich Neophyten etablieren können. So konnten sich in den Donauauen bereits die fremdländischen Arten Götterbaum, Eschenahorn oder Amerikanische Esche ansiedeln. Auch die Robinie verbreitet sich extrem rasch. Und alle Expert:innen stehen vor der Frage: Prozessschutz oder Bekämpfung der fremdländischen Arten? Schreibt uns Eure Meinungen und Vorschläge gerne in die Kommentare!

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