Holznutzung Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/holznutzung Wissen aus dem Wald Mon, 23 Jun 2025 10:30:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://forsterklaert.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-FavIconForstErklaert-32x32.png Holznutzung Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/holznutzung 32 32 Wie man mit Holz Geld verdient https://forsterklaert.de/waskostetholz https://forsterklaert.de/waskostetholz#comments Sun, 19 Sep 2021 16:30:34 +0000 https://forsterklaert.de/?p=2226 Förster:innen übernehmen viele Aufgaben bei der Betreuung eines Waldes. Eine davon ist das Wirtschaften mit dem Rohstoff Holz. In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie viel ein Baum wert ist, wie man Holz verkauft und ob der finanzielle der einzige Wert von Bäumen ist!

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Förster:innen übernehmen viele Aufgaben bei der Betreuung eines Waldes. Eine davon ist das Wirtschaften mit dem Rohstoff Holz. In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie viel ein Baum wert ist, wie man Holz verkauft und ob der finanzielle der einzige Wert von Bäumen ist!

Ich und mein Holz

Beginnen wir diesen Text doch mal mit einem kleinen Experiment: Blickt mal kurz vom Bildschirm auf und schaut, wie viele Dinge aus Holz Ihr in Eurer Umgebung finden könnt. Holz ist omnipräsent, und manchmal merkt man gar nicht, wofür man es überall benötigt. Vor mir steht zum Beispiel ein Holztisch, ich sitze auf einem Sessel, der ein Holzgerüst unter den Polstern hat, der Boden ist aus Eichenparkett und im Ofen brennt ein alter Birnenbaum, den wir vor zwei Jahren gefällt haben. (Ihr merkt, ich bin gerade nicht in meiner ollen Studenten WG…) Vor mir auf dem Tisch liegt ein Schreibblock aus Papier, auf der Toilette bevorzuge ich auch gewisse Papierprodukte und sogar der uralte Liebesbrief in meiner Brieftasche wäre ohne Holz nur eine schöne Erinnerung.

Im Gitarrenbau zum Beispiel ist die Qualität des Holzes besonders wichtig.

Und das sind nur die Dinge, die mich gerade umgeben. Eisenbahnschwellen, Dachstühle, Europaletten, Musikinstrumente, und unzählige weitere Dinge werden auch heute noch aus Holz hergestellt. Und so vielfältig wie die Verwendungsmöglichkeiten sind auch die Ansprüche, die ans Holz gestellt werden.

Welches Holz benötigen wir wofür?

Wie Ihr Euch schon denken könnt, gibt es auch beim Holz keine eierlegende Wollmilchsau. Denn jede Baumart hat andere Eigenschaften und jeder Baum ist anders gewachsen. Die Aufgabe der Förster:in ist nun also, zuzuordnen welcher Baum wie viel Wert ist, von diesen Bäumen Sortimente zu bilden (nur die wenigsten Kund:innen kaufen nur einen einzelnen Baum) und dann entsprechende Käufer:innen zu finden.

Der perfekte Baum

Fangen wir in unserer Betrachtung mal beim wertvollsten Holz an. Denn würde man rein nach wirtschaftlichen Aspekten handeln, wäre das Ziel logischerweise immer, möglichst wertvolles Holz zu produzieren. Eine Baumart, die in unseren Wäldern häufig einen recht hohen Holzpreis erzielt, ist die Eiche. Ein Festmeter Eiche kann von 400 bis 1000€ wert sein. Manche Stämme geben aber auch nur 100€ oder weniger.

Jetzt fragt Ihr euch vielleicht, warum diese Spanne so hoch ist. Das liegt vor allem daran, wie der Baum gewachsen ist. Eichenholz wird vor allem für die Produktion von schicken Möbeln oder Furnieren genutzt. Besonders für die Fertigung von Furnieren benötigt man Stämme, die verschiedenste Anforderungen erfüllen müssen. Furnierstämme benötigen zum Beispiel eine gewisse Mindestlänge, müssen gerade gewachsen sein, dürfen nicht faul sein, dürfen keine Äste haben und müssen viele weitere Kriterien erfüllen, die in einem langen Katalog festgelegt sind. Je nachdem wie viele dieser Kriterien ein Stamm erfüllt, wird er dann in eine von 4 Qualitätsklassen eingeteilt. Die Klassen sind von A nach D benannt sind. Ein Stamm der Klasse A ist dabei das beste Holz, während ein D Stamm mehr negative Merkmale hat und dadurch weniger wert ist. Und selbst Holz, das keines dieser Kriterien erfüllt, kann man nutzen.

Ein Eichenfurnier

Wusstest Du schon…? 
Furniere sind hauchdünne Holzstreifen, die man zum Beispiel für den Innenausbau von Fahrzeugen, oder zur Verschönerung von Möbeln nutzt. Sie werden in riesigen Maschinen gesägt oder vom rotierenden Stamm runtergeschält. Fast wie beim Spargelschälen, nur viel größer und holziger.

Wie produziert man Holz?

Jetzt bestehen unsere Wälder aber nicht alle aus perfekt gewachsenen Eichen mit wenigen Ästen. Aktuell versuchen Förster:innen, einen bunt gemischten Wald mit verschiedenen Baumarten unterschiedlichen Alters zu erschaffen. So wollen wir dem Klimawandel begegnen und einen multifunktionalen Wald der Zukunft erschaffen. Nachdem ein Baum gepflanzt wurde, unternehmen Forstleute also viele Schritte, um möglichst gerade, astfreie Stämme zu erzeugen und dabei gleichzeitig die vielen anderen Funktionen des Waldes zu wahren.

Trotzdem (oder deshalb) ist der perfekt gewachsene Baum der Qualitätsklasse A definitiv eher die Ausnahme. Die meisten gefällten Bäume haben bestimmte “Mängel”, oder sind so gewachsen, dass man sie gar nicht direkt als Holz nutzen kann. Solche Stämme werden oft zu Hackschnitzeln, Brennholz oder unter dem Stichwort “Industrieholz” zu Zellstoff und Spanplatten verarbeitet. Hackschnitzel sind keine Speise, sondern diese Holzsplitter, die man oft auf Wegen oder Beeten findet. Und große Fabriken stellen aus Zellstoff Papier her. Jedes Holz und jeder Stamm kann also einer bestimmten Nutzung und damit auch potenziellen Käufer:innen zugeordnet werden. 

Und dann kam der Klimawandel…

Besonders wenn Kalamitäten große Waldflächen zerstören, wird es kompliziert. Durch Stürme und Borkenkäfer hat es in der letzten Zeit zum Beispiel ein riesiges Überangebot von Fichtenholz gegeben. Durch die außerplanmäßige Fällung der Bäume und den Käferbefall ist dieses Holz zusätzlich oftmals von schlechter Qualität. Fichtenholz wird normalerweise zum Beispiel als Bauholz genutzt. Wenn ihr im Baumarkt schon mal Dachlatten gekauft habt, hattet ihr vermutlich Fichte (manchmal auch Kiefer) in der Hand. Durch das Überangebot ist der Preis für Fichte so stark gesunken, dass die Holzernte (ja, das nennt man auch im Wald tatsächlich so) in manchen Fällen mehr gekostet hat, als man letztendlich dafür bekommen hat.

Wie kommt das Holz ins Sägewerk?

Hier liegt Holz aus einer Qualitätsklasse auf einem Polter.

Wenn Bäume gefällt werden sollen, ist es also Aufgabe der Förster:innen zu entscheiden, was mit dem Holz passieren soll. Oftmals sind die Kund:innen große Sägewerke, die Holz LKW-weise kaufen. Daher bildet man Sortimente, bei denen möglichst viele Stämme ähnlicher Qualitätsklasse und Holzart auf einem Stapel liegen. Diese Stapel nennen Förster:innen auch Polter. Die habt Ihr sicher schon mal im Wald gesehen. Bei der Bewertung des Holzes (man spricht auch von Holzaushaltung) orientiert man sich heute oft an der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel, oder kurz RVR. Die RVR ist ein Regelwerk, in dem Forst- und Holzindustrie sich auf gemeinsame Kriterien zur Bewertung von Holz geeinigt haben. Eine kleine Auswahl dieser Kriterien schauen wir uns im nächsten Artikel mal genauer an.

Wusstest Du schon…?
Gerade wenn ein Baum wirtschaftlich keinen hohen Wert erzielt, ist er für den Wald oftmals dennoch extrem wertvoll. Denn besonders Bäume mit Asthöhlen, faulen Stellen, oder toten Ästen stellen einen Lebensraum  für eine Vielzahl von Tier-, Insekten- und Pilzarten dar. Mehr über die Relevanz und Funktion von Totholz erfahrt Ihr hier!

Der Wert des Waldes

Bei all den Überlegungen zur Produktion von möglichst wertvollem Holz darf man aber nicht vergessen, dass die Bereitstellung dieses tollen, nachwachsenden Rohstoffes nur eine von vielen Aufgaben ist, die unsere Wälder übernehmen. Der eigentliche Wert eines Waldes kann kaum monetär bemessen werden. Schließlich zahlen all die Tiere, Pflanzen und Insekten keine Miete, wir Menschen nehmen den Sauerstoff, den die Bäume bereitstellen als ganz selbstverständlich hin und das Wasser, dass der Wald für uns reinigt, fließt auch komplett kostenfrei in die Wasserwerke.

Aufgabe der Förster:innen ist es, all diese Werte zu wahren und die vielen Funktionen des Waldes zu erhalten. Zum Glück können wir durch den Holzverkauf Geld verdienen, mit dem wir dann die Pflege der anderen Funktionen finanzieren können. Und übrigens: Bei der Erzeugung von wertvollem Holz ist es unglaublich wichtig, auf eben diese anderen Funktionen und besonders den Naturschutz Rücksicht zu nehmen. Wie das funktionieren kann, das erfahrt Ihr zum Beispiel in unserem Artikel zum Wald der Zukunft.

Nächstes Mal schauen wir uns dann ein paar Merkmale am Holz genauer an. Klickt also gerne wieder rein!

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Ist Holznutzung Klimaschutz? – Was Holz alles kann https://forsterklaert.de/holznutzung https://forsterklaert.de/holznutzung#comments Tue, 23 Mar 2021 16:00:00 +0000 https://forsterklaert.de/?p=1869 Holz ist ein unglaublich vielseitig verwendbarer Rohstoff und aus unserer heutigen Welt kaum wegzudenken. Holz wird zum Bauen in Form von Konstruktionen wie z.B. Dachstühlen, in Fachwerkhäusern oder auch im Schiffsbau eingesetzt. Wie die Nutzung von Holz zum Klimaschutz beiträgt und wie Ihr durch eine nachhaltige und bewusste Verwendung einen Teil dazu beitragen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

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Holz ist ein unglaublich vielseitig verwendbarer Rohstoff und aus unserer heutigen Welt kaum wegzudenken. Holz wird zum Bauen in Konstruktionen wie z.B. Dachstühlen, in Fachwerkhäusern oder auch im Schiffsbau eingesetzt. Im Innenausbau wird Holz für Fußböden, Verkleidungen und für die Herstellung von Möbeln genutzt. Holz kann zu Papier oder auch Dämmstoffen weiterverarbeitet werden und wird weiterhin auch als thermische Energiequelle, also zum Heizen genutzt. Wie die Holznutzung zum Klimaschutz beiträgt und wie Ihr durch eine nachhaltige und bewusste Verwendung einen Teil dazu beitragen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel. 

Während ihres Wachstums entziehen Bäume der Atmosphäre CO2. Dieses wandeln sie bei der Photosynthese in Kohlenstoff, der im Holz gespeichert wird, und Sauerstoff, der freigesetzt wird, um. Das Treibhausgas CO2 wird also zu einem Teil durch den Wald aufgenommen und umgewandelt. Damit ist der Wald grüne Lunge, Kohlenstoffsenke und aktiver Klimaschützer.  

Wusstest du schon…?
Jeder Kubikmeter Holz, der im Wald zuwächst, entzieht der Luft eine Tonne CO2. Dabei werden 250 kg Kohlenstoff im Holz, der Rinde, in Ästen, Blättern und den Wurzeln gebunden und 750 kg Sauerstoff freigesetzt.

Wichtig ist es auch schon im Vorfeld zu wissen, dass der Wald aber auch leider nicht das Allheilmittel in Bezug auf den Klimawandel ist. In Deutschland werden pro Jahr rund 858 Mio.t CO2 ausgestoßen. Der Wald kann aber nur 126 Mio. t CO2 binden: Der Wald kann also die Atmosphäre momentan nur mit 14,7% entlasten.

Wie kann dann eine Holznutzung gut fürs Klima sein?

Der Kohlenstoff im Holz der Bäume ist dort nicht für immer gebunden, sondern wird beim Absterben von Bäumen und der Verrottung von Holz wieder freigesetzt. Durch eine nachhaltige und naturgemäße Forstwirtschaft kann neben der Speicher- und Senkenfunktion des Waldes auch durch die Holznutzung weiterhin das klimaschädliche CO2 gebunden und eingespart werden. Bei der Weiterverarbeitung von Holz zu Möbeln oder Dachstühlen wird der einst durch den Baum gebundene Kohlenstoff weiter gespeichert. Alte Fachwerkhäuser oder Möbel von den Großeltern sind damit uralte Speicher von Kohlenstoff. 

Ein weiterer Vorteil der Holznutzung: Die Substitutionsfunktion?

Es geht also immer darum, möglichst wenig CO2 freizusetzen. Dies kann auch erreicht werden, indem man Stoffe, die problematisch für das Klima sind, durch Holz ersetzt. Die Baustoffe Beton, Stahl oder Aluminium sind in ihrer Herstellung wesentlich klimaschädlicher als die Verwendung von Holz (stoffliche Substitution). Endliche fossile Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle sind für einen wesentlichen Anteil der Treibhausgase verantwortlich. Stattdessen kann Holz für die Energiegewinnung durch Verbrennung genutzt werden (energetische Substitution). Die Verwendung von Holz als Brennstoff ist übrigens klimaneutral. Bei der Verbrennung wird der gleiche Betrag des einst aufgenommenen CO2 wieder freigesetzt und kein zusätzliches produziert. Der Einsatz von Holz als Ersatz für andere Baustoffe oder Heizmittel ist also klimafreundlich! 

Bei der Verbrennung von Holz wird der gleiche Betrag des einst aufgenommenen CO2 wieder freigesetzt und kein zusätzliches produziert

Wusstest du schon…?
In der Hamburger Hafencity hat der Baustart von Deutschlands höchstem Holzhaus begonnen. Mit dem 65 m hohen Gebäude sollen auch neue Maßstäbe für ein ökologisches Bauen gesetzt werden.

Natürlich ist auch Holz nur in einem begrenzten Rahmen verfügbar und langfristig nutzbar. Wichtig ist daher eine nachhaltige und naturgemäße Forstwirtschaft zur Sicherung des Waldes, seiner vielfältigen Funktionen und zur Rohstoffproduktion, sowie eine möglichst langfristige Nutzung von Holzprodukten. In anderen europäischen Ländern finden ganz andere Formen der Forstwirtschaft als hier in Deutschland statt. Diese sind noch eher mit einer Kahlschlagwirtschaft vergleichbar. In vielen Teilen der Welt findet auch immer noch eine großflächige Zerstörung von Wäldern und Raubbau statt. Unter diesem Link findet Ihr ein englischsprachiges Dokument, indem weitere Informationen zur weltweiten Waldzerstörung enthalten sind.

Wie erkennt man faires Holz?

Um zu erkennen woher Holzprodukte stammen, gibt es zwei Siegel und Zertifizierungsformen: PEFC und FSC. Diese setzen sich für eine nachhaltige Forstwirtschaft ein. PEFC hat beispielsweise eine Zertifizierungskette, in der Unternehmen die Holzprodukte verkaufen, nachweisen müssen, dass alle bei der Herstellung beteiligten Unternehmen ebenfalls zertifiziert sind. Damit werden in der Produktion soziale, ökologische und ökonomische Werte gesichert. 

Was könnt Ihr tun?

Alte Möbelstücke mit Geschichte sind jahrzehntelang Kohlenstoffspeicher

Nutzt Holz bewusst. Achtet beim alltäglichen Einkauf von Holzprodukten auf Zertifizierungssiegel und erhöht die Nutzungsdauer von Holzprodukten. Der Einkauf bei einem skandinavischen Groß-Möbelhersteller ist zum Beispiel nicht sonderlich empfehlenswert. Das Holz für die Möbel stammt zu einem großen Teil aus Skandinavien und Osteuropa, in denen das Holz in Form von Kahlschlägen gewonnen wird. Dieses Holz ist meist nicht zertifiziert und die Massenproduktion fördert meist nur eine geringe Nutzungsdauer der Möbel oder Holzprodukte. Wesentlich schöner ist es da doch, alte Möbelstücke mit Geschichte weiterzunutzen oder vielleicht auch selber zu bauen. 

Außerdem könnt Ihr durch ein bewusstes Konsumverhalten, z.B im Bereich der Ernährung, dazu beitragen oder eben verhindern, dass für Landwirtschaft oder Futtermittelproduktion Waldflächen, oftmals in Südamerika, abgeholzt werden. 

Wusstest du schon…?
Im sogenannten Cluster Forst und Holz, welches den Arbeitsplatz rund um die Herstellung und die Weiterverarbeitung von Holz abbildet, sind über 1 Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt. Darunter fallen die holzbearbeitende Industrie (Sägewerke), holzverarbeitende Industrie (Möbelindustrie) und auch Verlagsbetriebe, Papierherstellung etc. Die Verarbeitung von Holz ist hauptsächlich im ländlichen Raum angesiedelt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raums. 

Wir hoffen, wir konnten Euch von dem tollen Rohstoff Holz überzeugen und Euch anregen, in Zukunft einfach bewusst auf Holzprodukte zurückzugreifen. Erzählt uns gerne, wie Ihr Holz nutzt und ob Ihr noch andere Ideen habt, die jede:r unterstützen kann!

Bis bald im Wald!

Quellen:

BMEL – Holz – Nachwachsender Rohstoff Holz
Bäume: Rohstoff Holz – Pflanzen – Natur – Planet Wissen (planet-wissen.de)
Cluster Forst & Holz – Forstwirtschaft in Deutschland (forstwirtschaft-in-deutschland.de)
Holzverwendung ist Klimaschutz – waldwissen.net
https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn057044.pdf
https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland#treibhausgas-emissionen-nach-kategorien
Vorlesung Waldnaturschutz Prof. Dr. Schuldt Georg-August-Universität Göttingen

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