Douglasie Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/douglasie Wissen aus dem Wald Sun, 19 Dec 2021 16:05:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://forsterklaert.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-FavIconForstErklaert-32x32.png Douglasie Archive - Forst erklärt https://forsterklaert.de/tag/douglasie 32 32 Unsere Bäume – Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) https://forsterklaert.de/douglasie https://forsterklaert.de/douglasie#comments Sun, 19 Dec 2021 16:30:00 +0000 https://forsterklaert.de/?p=2852 Die Douglasie ist eine Baumart, die wir mittlerweile immer häufiger in den Wäldern Deutschlands vorfinden. Die Douglasie gilt im Bezug auf den Klimawandel als eine neue Alternative zur Fichte. Doch wie klimastabil ist diese Baumart eigentlich? Wie kam sie überhaupt nach Deutschland und was hat Otto von Bismarck damit zu tun? All das erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Der Beitrag Unsere Bäume – Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) erschien zuerst auf Forst erklärt.

]]>
Die Douglasie ist eine Baumart, die wir mittlerweile immer häufiger in den Wäldern Deutschlands vorfinden. Beispielsweise wird sie auf vielen Freiflächen gepflanzt, die durch Stürme oder den Borkenkäfer entstanden sind. Gleichzeitig findet man aber auch schon deutlich ältere Exemplare mit einem starken Stammdurchmesser. Die Douglasie gilt im Bezug auf den Klimawandel als eine neue Alternative zur Fichte. Doch wie klimastabil ist diese Baumart eigentlich? Wie kam sie überhaupt nach Deutschland und was hat Otto von Bismarck damit zu tun? All das erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Wie erkenne ich die Baumart?

Die Douglasie ist ein Nadelbaum. Die Nadeln sitzen einzeln auf den Ästen und haben zwei weiße Streifen auf der Rückseite. Sie sind relativ weich. Ein deutliches Merkmal, das sicher auf die Douglasie schließen lässt, ist der Geruch. Wenn Ihr die Nadeln knickt und in der Hand reibt, riecht es intensiv nach Orange. 

Die Zapfen sind etwa fünf bis zehn Zentimeter lang. Die Deckschuppen der Samen stehen dreizipflig aus dem Zapfen heraus. Auch das ist sehr gut zu erkennen und ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal von Zapfen anderer Nadelbäume.

Die Douglasie erkennt man an ihren weichen runden Nadeln. Beim Zerreiben duftet es intensiv nach Citrus.

Ihre Rinde wird mit dem Alter sehr grob. Mit zunehmendem Durchmesser reißt die dunkelbraune Borke auf und helle, beige Streifen werden sichtbar. Die Borke ist leicht mit der der Lärche zu verwechseln. Die Lärche hat aber lila Farbtöne im Rindenbild, die der Douglasie fehlen.
Sie erreicht in der Regel eine Höhe von bis zu 60 Metern in Deutschland. 

Wusstest Du schon… ?
Der höchste Baum in Deutschland steht in Freiburg im Breisgau und ist eine… Douglasie! Waldtraut ist 108 Jahre alt und misst etwa 67 Meter. Im Vergleich dazu ist eine ausgewachsene Buche nur halb so groß.

Wie Bismarck die Douglasie nach Deutschland brachte

Beim Zapfen der Douglasie stehen die Deckschuppen der Samen dreizipflig aus dem heraus. Ein sehr eindeutiges Erkennungsmerkmal.

Schon seit fast 150 Jahren wird die Baumart in Deutschland angebaut. Zu Zeiten von Bismarck, dem Erfinder des Herings (haha), hat man die ersten gepflanzt. Der ehemalige Reichskanzler förderte und unterstützte Erzählungen nach den Anbau.
Die Gründe für die Pflanzungen heutzutage sind vermutlich aber andere als die aus vergangenen Zeiten.

Mit dem Absterben der Fichte verlieren wir durch den Klimawandel eine wichtige Baumart, die gutes Bauholz liefert. Um aber weiterhin den nachwachsenden Rohstoff Holz im Kampf gegen den Klimawandel nutzen zu können, benötigen wir alternative Baumarten. Teilweise wird dabei nun auf nicht heimische Baumarten zurückgegriffen. Die stammen aus ganz anderen Teilen der Erde. Die Douglasie ist eigentlich an der Westküste Amerikas heimisch. Da sie aber mit Trockenheit und Wärme, in ihrer Heimat gut klar kommt, bezeichnet man sie als klimaresistent. Im Vergleich zur Fichte wächst sie deutlich schneller. Sie produziert damit auch schneller Holz bspw. für neue Häuser. Aus diesem Grund ist sie aus ökonomischer Sicht für Waldbesitzende und Förster:innen sehr attraktiv.

Wusstest Du schon…?
Es gibt verschiedene Herkünfte der Douglasie. Hierbei wird unterschieden zwischen der Inlands- und der Küstenform. In Europa pflanzte man vor allem die grüne Douglasie, auch genannt die “Küsten-Douglasie”. Sie ist besonders geeignet für das Klima unserer Wälder der Zukunft. Als graue Douglasie bezeichnet man die Inlands-Form.

Hier seht Ihr ein Klimadiagramm für die Douglasie. Mithilfe dieser Diagramme kann man sehen, welche Baumarten in Zukunft vermutlich gut oder schlecht mit den klimatischen Bedingungen zurecht komme werden. Das voraussichtliche Klima in Deutschland (rot) ist weitestgehend von der natürlichen Verbreitung (beige) der Douglasie abgedeckt. Sie wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft auch in Deutschland wachsen können.
Die Borke der Douglasie wird mit dem Alter grob und stellenweise beige.

Wofür nutzt man ihr Holz? 

Der wichtigste Grund, weswegen die Douglasie hier in Deutschland angebaut wird, ist ihr Holz. Das Kernholz ist rötlich, ähnlich wie das der Lärche. Es ist sehr belastbar und sehr dauerhaft. Es verrottet also nicht sehr schnell, wenn es Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Aus diesem Grund verbaut man es häufig auch im Außenbereich. Viele Terrassen, Gartenmöbel oder Hausverkleidungen sind mittlerweile aus Douglasie. Am wichtigsten jedoch ist der Einsatz als Bauholz. Das Holz ist nach der DIN als Bauholz zugelassen und darf für die Errichtung von Gebäuden verwendet werden.

Wusstest Du schon…?
Die Douglasie macht gerade mal 1,7 % unserer Waldfläche aus. Die Fichte macht im Vergleich (noch) 25% aus.

Was spricht gegen die Douglasie? 

Leider ist die Douglasie nicht das Allheilmittel, was sich manch ein Förster oder eine Försterin wünschen würde. Auch sie kann Opfer von Schädlingen, wie Pilzen, Käfern oder Bakterien werden. Momentan bleibt sie zwar noch verschont. Doch mit der Globalisierung steigt auch die Gefahr, dass die oben genannten Schädlinge aus ihrer Heimat importiert werden und sich hier ausbreiten. Bereits eingeführte Schädlinge wie nadelverlustverursachende Pilze, aber auch die Douglasienwolllaus gehen ihr schon jetzt an den Kragen. Auch der hier heimische Buchdrucker, besser bekannt als “der Borkenkäfer”, setzt bei besonders hohem Befallsdruck nicht nur der Fichte, sondern auch der Douglasie zu.

Auf zahlreichen Freiflächen haben Forstwirtinnen und Forstwirte die Douglasie gepflanzt. Sie soll im Wald der Zukunft weiterhin Bauholz zur Verfügung stellen.

Ein weiterer häufiger Kritikpunkt ist, dass sie in Deutschland nicht heimisch ist. Fremde Arten können das Ökosystem Wald schnell aus dem Gleichgewicht bringen und schädigen. Dies kann beispielsweise dazu führen, dass heimische Tier- oder Pflanzenarten verdrängt werden. Man spricht dabei von sogenannten invasiven Arten oder auch Neobiota. Die Gewöhnliche Douglasie wurde vom Bundesamt für Naturschutz als invasiv eingestuft. Damit wird ihr das Potential zugeschrieben, dass sie bspw. andere heimische Arten verdrängen könnte und sich ungehindert ausbreitet. Hingegen vertritt der Deutsche Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) eine weniger scharfe Kategorisierung. Aber er stimmt den Aussagen des BfN teilweise zu. Wenn Ihr dazu noch mehr erfahren wollt, schaut gerne hier nach.

Eure Meinung

Im Punkto Baumartenwahl für klimastabile Wälder steigt die Bedeutung von nicht heimischen Arten aus anderen Teilen der Welt zunehmend. Viele von ihnen werden in Zukunft vermutlich besser mit den sich ändernden klimatischen Bedingungen zurecht kommen. Auch die Douglasie befindet sich in diesem Spannungsfeld. Ist sie eine Baumart, die die Bewirtschaftung unserer Wälder in Zukunft sichern kann? Oder stellt sie eine Gefahr für heimische Arten dar? Die Antworten werden wir wohl erst in einigen Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten kennen. Wir hoffen, Ihr konntet in diesem Artikel einiges Neues zur Douglasie erfahren. Habt Ihr welche in den Wäldern in Eurer Region? Was ist Eure Meinung zum Thema fremdländische Baumarten? Wir freuen uns über Eure Kommentare!

Der Beitrag Unsere Bäume – Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) erschien zuerst auf Forst erklärt.

]]>
https://forsterklaert.de/douglasie/feed 1
Fremde Baumarten – Rettung oder Gefahr? https://forsterklaert.de/fremdebaumarten https://forsterklaert.de/fremdebaumarten#respond Sun, 12 Sep 2021 15:29:18 +0000 https://forsterklaert.de/?p=2523 Was tun, wenn eine Baumart durch die steigenden Temperaturen plötzlich Probleme hat zu wachsen? Kann man sie auch einfach ersetzen? Eine Möglichkeit, den Wald zu verändern, bieten sogenannte fremdländische Baumarten. Was es mit diesen Bäumen aus der Fremde auf sich hat und wieso sie in Zukunft wichtig sein könnten, erfahrt Ihr in diesem Artikel. 

Der Beitrag Fremde Baumarten – Rettung oder Gefahr? erschien zuerst auf Forst erklärt.

]]>
Im Zuge des Klimawandels haben wir bereits viel Innovation und Erfindergeist miterleben können. Windkraft, Solarenergie und Elektroautos sollen CO2-ausstoßende Systeme ersetzen. Doch was tun, wenn eine Baumart durch die steigenden Temperaturen plötzlich Probleme hat zu wachsen? Kann man sie auch einfach ersetzen? Eine Möglichkeit, den Wald zu verändern, bieten sogenannte fremdländische Baumarten. Was es mit diesen Bäumen aus der Fremde auf sich hat und wieso sie in Zukunft wichtig sein könnten, erfahrt Ihr in diesem Artikel. 

Eine gefährdete heimische Baumart: die Esche kann durch das Eschentriebsterben absterben.

Wer sind diese “Fremdlinge”? 

Pflanzen, welche nach 1492 nach Deutschland gebracht wurden, bezeichnet man als Neophyten. Sie haben sich nicht nach der letzten Eiszeit in Deutschland angesiedelt, Menschen haben sie nach der Entdeckung Amerikas mitgebracht. Die Einführung kann dabei auch aus Versehen durch das Einschleppen von Samen geschehen sein. Doch wenn eine fremde Baumart durch ihre Merkmale überzeugen konnte, hat man sie auch aktiv eingebracht, um von ihren Vorteilen profitieren zu können.  Aktuelle Beispiele sind die Douglasie, aber auch Laubbäume wie die Walnuss oder Rosskastanie.

Wusstest Du schon…? 
Walnüsse enthalten nicht nur Vitamine und gesunde Fette, sondern auch sogenannte Antioxidantien. Diese benötigt der Körper bei vielen Prozessen. Nimmt man sie zum Beispiel durch Walnüsse zu sich können sie das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, einem hohen Cholesterinspiegel, Typ 2 Diabetes und angeblich sogar einigen Krebsarten verringern.  

Chancen durch fremde Auswechselspieler – ein Für und Wider

Die Grundvoraussetzung für die Einbringung einer neuen Baumart ist die richtige Auswahl ihrer Herkunft. Bäume, die an der Küste wachsen, haben oftmals andere Klima- und Standortansprüche als die Bäume derselben Art im Bergland. Dieser Unterschied wird in sogenannten Provenienzen, also Herkünfte, unterteilt. 

Bäume aus ähnlichen Klimaregionen können bereits jetzt gut in Deutschland wachsen. Teilweise sind sie besser an die klimatischen Veränderungen angepasst als die heimischen Arten. Welche Art könnte die Fichte, den Brotbaum Deutschlands, ersetzen? 

Fremdling Douglasie als Beispiel

Die Chancen und Risiken der Verwendung fremdländischer Baumarten kann man anhand der Douglasie zeigen. Sie wächst sehr schnell und kann bereits mit 50 Jahren große Höhen und einen guten BHD erreichen. Das bedeutet, dass man aus ihr schneller Bretter, Balken oder Möbel herstellen kann.

Eine Neuaufforstung mit der wohl bekanntesten Fremdländerin: Die Douglasie.

Ihre weit verzweigten, tiefgehenden Wurzeln verleihen ihr eine höhere Stabilität als der Fichte, sodass sie weniger anfällig für Wind ist. Bisher hat sie wenig Probleme mit abiotischen und biotischen Schäden und kann sich gut an Klimaveränderungen anpassen. Das liegt daran, dass die in Deutschland zu erwartenden Änderungen im Klima dem bereits vorherrschenden Klima im Heimatland der Douglasie ähneln. Das Holz der Douglasie besitzt eine ästhetische rötliche Farbe und eignet sich dadurch nicht nur als Bau- und Konstruktionsholz, sondern auch für Möbel oder Innenverkleidung.

Dennoch bringt ihr Anbau auch die typischen Risiken mit sich. Nachdem man die neue Baumart ansiedelt, tritt sie automatisch in Konkurrenz mit anderen Baumarten. Sollte sie sehr konkurrenzstark sein, könnte sie heimische Arten verdrängen oder sogar auslöschen.

Fremde Baumarten beeinflussen unser Ökosystem

Durch ihre Anwesenheit verändert man auch das Ökosystem. Auf den Flächen, auf welche man die Douglasie pflanzt, fehlen dann vielleicht die bis dato anwesenden heimischen Baumarten. Viele Tiere und Pflanzen sind auf bestimmte Lebensräume beschränkt. Die vorherrschende Baumart nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, da sie ihre Umgebung durch ihre Blätter, Nüsse oder ähnlichen Stoffe mit Nahrung versorgt. So entstehen individuelle Lebensräume. Pflanzt man nun in so ein eingespieltes Ökosystem eine andere Baumart, kann die Lebensgrundlage von Tieren und Pflanzen beeinträchtigt werden oder sogar wegfallen. Das Gleichgewicht der heimischen Natur wäre so gefährdet. 

Da die Pflanzen zuerst aus anderen Ländern eingeführt werden, können auch Krankheiten- oder Organismen mit ihnen mitreisen. Diese können für andere heimische Bäume oder Lebewesen dann eine Gefahr darstellen. Auch wenn die Baumart bis zum Zeitpunkt der Einführung in fremde Länder keine Anfälligkeiten für Krankheiten besessen hat, können heimische Schadorganismen auf sie übergehen. So könnte man neue Bestände in kürzester Zeit vernichten. 

Wusstest Du schon…? 
Die Rosskastanie sorgt für kühles Bier! Früher wurde dieser Baum wegen der schattenspendenden Kronenstruktur für eine zusätzliche Kühlung über Kellern eingesetzt. Aus diesem Grund steht sie heute oft in Biergärten. Mehr zur Rosskastanie findest Du hier

Die Rosskastanie mit ihrer Blüte.

Worst case scenario 

Die Erfahrung – was passieren kann, wenn die Einbringung einer neuen Art fehlschlägt – musste die Forstwirtschaft bereits machen. Als die Weymouth-Kiefer (Pinus strobus) – auch Strobe genannt – nach Europa gebracht wurde, ging ein heimischer Pilz auf die aus Nordamerika eingeführte Baumart über. 

Der Erreger (Cronartium ribicola), welcher zuvor nur an Johannisbeeren vorkam, infizierte die Nadeln der Kiefernart. Von dort aus wandert er in den Stamm des Baumes, sodass Kronenteile oder der ganze Baum abstirbt. Die Krankheit ist nun unter dem Namen Strobenrost bekannt. Der Erreger gelangte zurück nach Nordamerika und es entstanden große Schäden in Beständen der Weymouth-Kiefer.      

Leuchtende Zukunft oder große Gefahr? 

Fremdländische Baumarten überzeugen durch die Eigenschaften, welche sie in ihrer Heimat aufweisen. Ob sie diese auch in der Region entfalten, in der man sie anpflanzt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. 
Beim Anbau muss man standörtliche und ökologische Ansprüche der Art berücksichtigen. Wie viel Wasser, Licht, Wärme benötigt der Baum? Darüber hinaus sollte man die fremde Baumart nicht direkt auf großen Flächen als Reinbestand einbringen, sondern in Mischung und Maßen. So entstehen keine großen Kahlflächen, wenn das Projekt doch fehlschlagen sollte. Desweiteren sollte man Forschungs- und waldbauliche Ergebnisse kritisch überprüfen und bei neuen Erkenntnissen überarbeiten.

Das bislang bekannte Waldbild der Nadelbäume – ein Fichtenreinbestand – ist stark gefährdet. Können fremde Baumarten helfen?

Die Vor- und Nachteile müssen stets gegeneinander abgewogen werden, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Dabei wird sowohl Mut benötigt, um Neues auszuprobieren, als auch die Einsicht, falls die neue Baumart sich als nicht als passend erweist. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist dieser Mut, gemischt mit einer angemessenen Vorsicht, gefragt. Auch im Wald benötigen wir einen Wandel, um diesen in Zukunft gesund erhalten zu können. 

Findet Ihr auch Fremdländische Baumarten, wenn Ihr durch die Euch bekannten Wälder streift? Dann würde uns interessieren, welche das sind und ob ihr vielleicht über die ein oder andere Art schon immer mal mehr wissen wolltet. Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!

Quellen:

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/baumarten-heimisch-nicht-heimisch
Vorlesungsunterlagen Öder, V. – Ökologie der Gehölze
https://www.hsph.harvard.edu/news/hsph-in-the-news/walnuts-heart-health/
Vorlesungsunterlagen Kehr, R. – Baumkrankheiten
https://www.hsph.harvard.edu/news/hsph-in-the-news/nut-heart-health-type2-diabetes/

Dieser Artikel ist von unserer neuen Autorin, Gesa. Willkommen im Team! Bald kriegt sie auch eine eigene Autorinnen-Info.

Der Beitrag Fremde Baumarten – Rettung oder Gefahr? erschien zuerst auf Forst erklärt.

]]>
https://forsterklaert.de/fremdebaumarten/feed 0