Die Forstwelt ist voll mit einer Vielzahl von Fachbegriffen. Um dem Ganzen einen besseren Überblick zu verschaffen, wollen wir euch in diesem Glossar ein paar grundlegende Begriffe erklären. Diese Sammlung wächst also mit jedem neuen Artikel weiter. Euch fällt ein Begriff ein, der hier unbedingt erklärt werden sollte? Schick uns gerne eine Mail an kontakt@forsterklaert.de !



A

Schäden, die durch Umweltfaktoren wie Temperatur, Licht oder Wasserverfügbarkeit entstanden sind.

Im Abschussplan wird festgelegt, wie viele Wildtiere in einem Jagdrevier erlegt werden dürfen. Dieser muss von der Jagdbehörde genehmigt werden.

Ist eine Art Wälder zu bewirtschaften, bei der alle Bäume gleich alt sind. Diese Form ist sehr anfällig für Stürme oder andere Schäden und ist daher heute nicht mehr zeitgemäß. Viele Fichten- Monokulturen sind Altersklassenwälder.

B

Der Brusthöhendurchmesser (BHD) ist der Durchmesser des Baumes, gemessen auf Höhe der eigenen Brust, also ca. in 1,30 Metern Höhe.

Weibliche Wildschweine werden so genannt. Erfahrene Leitbachen übernehmen die Führung in einem Familienverband.

Als Bast wird das lebendige Gewebe bezeichnet, dass direkt hinter der Borke liegt und Nährstoffe aus der Krone in die unteren Stammbereiche befördert.

Als Befallsdruck bezeichnet man die Stärke oder das Ausmaß, mit welchem sich beispielsweise ein Schädling wie der Borkenkäfer, fortpflanzt und ausbreitet. Mit steigender Anzahl an Käfern steigt somit auch das Ausmaß des Befalls auf die Fichte.

Wenn Förster*innen von ihrem Wald sprechen, sagen sie Bestand.

Das entstehen neuer Wälder. Entweder durch Naturverjüngung, durch Saat oder durch Pflanzung.

Eine Familie der Nagetiere. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Gruppe ist der Siebenschläfer.

Die Arbeit mit natürlichen Prozessen wie z.B. Naturverjüngung.

Beschreibt die Erfassung von Lebensräumen in einem festgelegten Gebiet. Durch diese Aufnahme erfährt man, welche Pflanzen und Tiere in einem Ökosystem vorhanden sind. Anschließend kann man dem Gebiet einen naturschutzfachlichen Wert zuordnen, zum Beispiel inwiefern sich der Lebensraum als FFH-Gebiet eignen würde.

Bezeichnen Lebensräume, in denen Steinmengen entweder durch natürliche Prozesse aufeinander gefallen sind oder durch den Menschen aufgeschüttet wurden. Auch sie stellen einen besonderen Lebensraum dar, zum Beispiel für Eidechsen oder Schlangen. 

Die borealen Nadelwälder werden auch als Taiga bezeichnet. Dabei handelt es sich um Nadelwälder auf der Nordhalbkugel, die beispielsweise in Russland, Sibirien oder auch Kanada liegen.

Die äußerste Schicht der Rinde des Baumes.

C

Während wir Menschen immer mehr CO2 produzieren und damit den Klimawandel beschleunigen, ist Holz in der Lage CO2 zu speichern. Um so nachhaltiger wir das Holz nutzen, desto länger ist das CO2 also auch im Holz gebunden!

D

Holz, das sehr resistent gegenüber äußeren Einflüssen (wie Pilzen oder auch Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung) ist und dadurch eine längere Haltbarkeit hat.

Eine Dolde ist ein Blütenstand, der aufgrund seiner verkürzten Hauptachse büschelförmig wächst oder aussieht wie ein Schirm. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Holunderblüte.

E

Landschaftsform, die durch die Gletscherbewegung während der Eiszeit entstand. Das vom Gletscher bewegte Material, wie bspw. Steine, führt zur Entstehung von hügeligen Aufschüttungen.

F

“Fauna-Flora-Habitate” sind spezielle Schutzgebiete der EU, welche der Erhaltung von Pflanzen, Tieren und besonderen Lebensräumen dienen sollen. Die Gebiete werden durch bestimmte Richtlinien ausgewählt. Jedes europäische Land muss eine gewisse Anzahl an Gebieten ausweisen. 

Ein Raumaß für eine Menge fester Holzmasse. Ein Fm entspricht einem Kubikmeter Holzmasse, also der Holzmasse eines Würfels mit 1m Kantenlänge. Anders als beim Raummeter sind hier keine Zwischenräume eingerechnet.

Ein Blatt, welches aus mehreren getrennten “Blättchen” zusammengesetzt ist.

Es handelt sich um Pflanzenarten, die nur auf Standorten mit einer guten Wasserversorgung wachsen und uns damit anzeigen um was für einen Boden es sich handelt.

So werden Wildschweinkinder genannt, bis sie ein Jahr alt sind.

G

Sind bodennah wachsende Pflanzen, die mittels verschiedener Speicherungsorgane wie Wurzeln oder Rhizome mehrjährig vorkommen und auch ungünstige Lebensbedingungen überstehen können.

H

100m*100m Fläche, ein übliches Maß für Flächen im Forst

Als Hochwild wurden früher die Wildtiere bezeichnet, die der Bejagung durch den Adel vorbehalten war. Hierzu zählen u. a. Rotwild, Schwarzwild und Muffelwild.

Holzstrahlen sind Strahlen im Holz, die von der Mitte des Stammes, dem Mark, nach außen verlaufen. Sie liegen daher immer rechtwinklig zu den Jahrringen. Holzstrahlen dienen dem Wassertransport innerhalb des Stammes.

Ein Horizont ist eine Bodenschicht, die sich durch ihre Beschaffenheit von anderen Bodenschichten abgrenzt.

Humus ist die fein zersetzte organische Substanz eines Bodens.

In Hutewäldern werden Eichen oder Buchen mit einer breiten Krone gefördert, damit diese möglichst viele Samen wie Eicheln und Bucheckern abwerfen. Die Bauern trieben das Vieh deswegen früher im Winter in diese Wälder, damit ihre Tiere den Winter überleben konnte.

J

Jedes Jahr bilden Bäume Jahrringe. Diese bestehen aus einem eher hellen Bereich, dem Frühholz und einem eher dunklen Bereich, dem Spätholz.

K

Bei dieser Form der Forstwirtschaft werden ganze Flächen systematisch abgeholzt und von allen Bäumen auf der Fläche entfernt. Kahlschläge sind in Deutschland nur auf Kleinstflächen erlaubt und darüber hinaus genehmigungspflichtig.  

Als Kahlwild werden die weiblichen Tiere und deren Nachwuchs unserer Schalenwildarten genannt. Der Name kommt daher, weil sie, im Gegensatz zu den männlichen Tieren, “kahl” auf dem Kopf sind.

Fläche, die durch klimatische oder tierische Schädigungen, abgestorben ist.

Das Kambium ist eine Gewebeschicht, die für das Dickenwachstum von Bäumen verantwortlich ist. Es liegt meist in Form einen Kreises zwischen Splintholz (junges Holz) und Rinde vor.

Die älteren, männlichen Wildschweine, die nur noch als Einzelgänger unterwegs sind.

Teil des Baumes aus dem im Frühjahr neue Blätter, Blüten und Triebe entstehen.

Nadelbaumarten

Klima, welches wir vor allem auf Landebenen, fern vom Meer, finden. Es ist gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Es gibt bei diesem Klima starke Temperaturschwankungen im Verlauf des Jahres. Die meisten Niederschläge fallen im Sommer.

Handwerksbetrieb, der seit dem Mittelalter Holzkohle herstellt. Dabei wurde Holz in einem Holzhaufen, einem sogenannten Meiler, der mit Erde abgedichtet wurde, verschschwelt. Das Holz wurde also nicht verbrannt, sondern durch die geringe Sauerstoffzufuhr zu Holzkohle. Die Herstellung dauerte 1-3 Wochen lang, wobei der “Köhler” aufpassen musste, das kein offener Brand aus dem Inneren entfacht!

L

Ein Lebensraumtyp beschreibt eine Kategorie besonderer Lebensräume, welcher als schützenswert angesehen wird. Zumeist ist dies der Fall, weil er durch den Menschen droht zu verschwinden und damit auch nur die in diesem spezifischen Gebiet vorkommenden Pflanzen und Tiere.

Lentizellen dienen, wie die Spaltöffnungen in Blättern, dem Gasaustausch. Sie werden auch Korkzellen genannt.

Benötigen eine bestimmte Mindestmenge an Licht, um wachsen zu können. Sie haben ein sehr schnelles Jugendwachstum.

Jagdsprache für den Kot, also die Hinterlassenschaften von Wildtieren. 

M

Die weiche Substanz in der Mitte des Stammes oder der Sprossachse der Pflanze nennt man Mark.

Dichte im physikalischen Sinne, also der Quotient aus der Masse eines Körpers und seinem Volumen.

Ein Habitat ist der Lebensraum für unterschiedliche Arten. Ein Mikrohabitat ist also ein sehr kleiner Lebensraum. Das kann zum Beispiel eine ungenutzte Spechthöhle, aber auch ein kleiner Tümpel im Wald sein. 

Auch Einhäusig genannt, bezeichnet Pflanzen, bei welchen sich sowohl männliche, als auch weibliche Blüten auf einer Pflanze befinden.

Mulm ist totes und zersetztes Holz. Dieses Material ist mit anderen Pflanzenresten, Bakterien, Mineralien und Stoffwechselendprodukten angereichert. Einige Arten, wie der Hirschkäfer, sind auf Mulm als Lebensgrundlage angewiesen.

N

Natura 2000 beschreibt Richtlinien für  die Begründung von Schutzgebieten, um so ein EU-weites Netz von eben diesen zu erschaffen. Das Programm soll den Rückgang von natürlichen Lebensräumen, sowie Tieren und Pflanzen stoppen. 

Die natürliche Vermehrung von Bäumen durch die Samen der umliegenden Altbäume.

Nematoden sind Fadenwürmer. Sie sind teils mikroskopisch klein und weiß bis farblos. Diese Artengruppe ist, mit weit über 20.000 Arten, vermutlich die zahlreichste der vielzelligen Tiere. Einige von ihnen ernähren sich parasitisch von Pflanzen, Tieren und Menschen. Gegen den Eichenprozessionsspinner werden bspw. Fadenwürmer eingesetzt, die ihn parasitieren.

So werden Arten bezeichnet, die sich in einem Gebiet angesiedelt haben, in welchem sie nicht heimisch sind. Oftmals geschieht dies durch menschlichen Einfluss.

Eine Pflanze, welche nach der Entdeckung Amerikas 1492 in Deutschland eingeführt wurde. (Neozoen für Tiere, Neomyceten für Pilze)

Die nutzbare Wasserspeicherkapazität gibt an, wie viel Wasser im durchwurzelten Boden gespeichert werden kann.

O

So nennt man Allesfresser

Jedes Lebewesen steht in einer Wechselbeziehung mit seiner Umwelt und sucht sich je nach artspezifischen Ansprüchen einen bestimmten Lebensraum, also eine Nische, aus.

P

Als Phloem wird das Gewebe am Baum bezeichnet, das Nährstoffe aus der Krone in die unteren Stammbereiche befördert (Bast). Wenn die Zellen dieses Gewebes abgestorben sind bilden sie die Borke, die landläufig als Rinde bezeichnet wird.

Als Photosynthese wird der Prozess bezeichnet, bei dem Pflanzen Kohlenhydrate, wie Glucose, mit Hilfe von Lichtenergie, Wasser und Kohlendioxid, herstellen. Dabei wird auch der für uns lebenswichtige Sauerstoff erzeugt.

Die Bäume, die zuerst unbewaldete Flächen erobern. Sie vertragen viel Licht und haben ein schnelles Wachstum.Ihre Samen werden durch den Wind weit verbreitet.

Große Holzstapel nennen Förster*innen „Polter“. Bei der Holzernte werden die Bäume zunächst gefällt und dann von großen Forstmaschinen oder Treckern (in seltenen Fällen sogar mit Rückepferden) an die Forstwege gezogen. Dort werden die Stämme meist zu Poltern aufgestapelt und vermessen, bevor sie dann vom LKW abgeholt werden, der das Holz zum Sägewerk oder zu anderen Nutzern transportiert.

Die Gesamtzahl aller Individuen einer Art an einem begrenzten Ort.

Herkunft/Ursprung einer Art. Diese kann sich auch innerhalb einer Art unterscheiden.

Prädatoren sind Organismen, welche für die Nahrungsaufnahme andere Organismen nutzen und töten. Das Wort ist gleichzusetzen mit Räuber oder Fressfeind.

Durch bspw. Trockenheit bereits eingetretene Schwächung und somit schnelleres Absterben durch weiteren Befall von Pilzen, Insekten oder Viren.

Ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Wird auch für die Beurteilung von Bodenarten genutzt.

Die potentiell natürliche Vegetation, also die Pflanzen, die ohne menschlichen Einfluss an einem Ort wachsen würden.

R

Ein Raummeter (1 rm) entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von einem Meter (1 m) aus parallel geschichteten Holzstücken. Rm ist eine Angabe einschließlich der Luftzwischenräume in der Schichtung.

Ein Wald, der aus einer einzigen Baumart besteht, die in der Regel auch das gleiche Alter hat. Der Reinbestand wird auch oft als Plantage bezeichnet.

Anzahl der in einem bestimmten Zeitraum produzierten Nachkommen eines Individuums.

Eine meist dicht unter dem Boden wachsende Sprossachse (Stängel), die Nährstoffe einlagert. Bsp. Knollengemüse wie Möhren, Zwiebeln (vom Bärlauch).

Rohholz sind gefällte und entastete Baumstämmen, die aber auch entrindet oder zerkleinert sein können. Schnittholz, also Bretter gehören nicht zum Rohholz.

Eine Fäule in den Starkwurzeln der Fichte, welche über diese in den Baumstamm gelangt. Das Holz wird zersetzt und erscheint rot-bräunlich. Ausgelöst wird diese durch den Wurzelschwamm, eine für Bäume gefährliche Pilzart.

So wird der Familienverband von Wildschweinen genannt. Sie besteht aus einer erfahrenen Bache, den halbstarken Überläufern und jungen Frischlingen.

S

Landschaftsform, die durch die Gletscherbewegung während der Eiszeit entstand. Während sich bei der Endmoräne eher gröberes Material sammelte, sind es bei den flachen Sandern eher feine Sedimente, wie unter anderem Sand oder Kies.

Benötigen wenig Licht zum Überleben und können deshalb gut unter den Kronen älterer Bäume wachsen. Das ist ein wichtiges waldbauliches Kriterium.

Sekundärschädlinge befallen bereits vorgeschädigte Bäume, die zum Beispiel unter Wassermangel leiden. Ein Beispiel hierfür ist der Borkenkäfer.

Manche Wildarten wandern führen im Jahresverlauf Wanderungen durch. Während es im Sommer ausreichend Nahrung im Hochgebirge gibt, muss das Rotwild im Winter in die Täler wandern, um an saftige Gräser zu gelangen.

Methode, aus Stämmen Bretter zu sägen, bei der die Jahrringe stets im Holz “stehen”.

Der Ort, an dem ein Wald (Bestand) wächst. Man nutzt diesen Begriff, wenn man die ökologische Geländesituation eines bestimmten Gebietes beschreibt.

Stomata sind Spaltöffnungen auf der Blattunterseite. Sie ermöglichen der Pflanze den Gasaustausch mit ihrer Umwelt. Über diese Spalten nimmt sie CO2 auf und gibt Sauerstoff an ihre Umwelt ab.

Landwirtschaftliche Waldnutzung, bei der Nadeln, Laub und Moos gesammelt und als Einstreu im Stall, Dünger oder auch als Füllung der Matratze gebraucht wurden. Beim Zusammenharken wurde häufig auch die oberste Erdschicht entnommen, was man Plaggenhieb nennt.

T

Taiga ist der Fachbegriff für einen Borealen Nadelwald und beschreibt alle Wälder, die in der kaltgemäßigten Klimazone liegen. 

Ist für das Höhenwachstum der Pflanze verantwortlich. Er bildet den späteren Stamm. Daher ist es besonders wichtig, ihn z.B vor Rehen zu schützen.

Wenn in den Blättern/Nadeln Wasser verdunstet, also transpiriert, dann entsteht ein Sog. Dieser herrscht erst in den Blattzellen, dann Blattnerven, den Blattstielen und später dann im ganzen Stamm. Dadurch kann Wasser aus den Wurzeln gegen die Schwerkraft in die Krone gezogen werden.

So wird der Fußabdruck von einem Wildtier von Jäger:innen und Förster:innen genannt.

U

Landschaftsform, die durch die Gletscherbewegung während der Eiszeit entstand. Urstromtäler sind breitere Talniederungen, die durch das Abfließen von Schmelzwasser entlang eines Eisrandes entstanden.

So nennt man die jugendlichen Wildschweine im Alter von ein bis zwei Jahren.

V

Der Zeitraum mit durchschnittlichen Temperaturen über 10 °C

Nennt man das Abbeißen und Fressen von Knospen, Trieben und Blättern von jungen Waldbäumen und Forstpflanzen durch Wildtiere. 

Etwas ist sauer, wenn es einen geringen pH Wert (pH1 bis pH6) hat.

W

Das Beschneiden der Äste von Bäumen zur Verbesserung der Holzqualität.

Manche Wildarten wandern führen im Jahresverlauf Wanderungen durch. Während es im Sommer ausreichend Nahrung im Hochgebirge gibt, muss das Rotwild im Winter in die Täler wandern, um an saftige Gräser zu gelangen.

Wälder, die bewirtschaftet werden, werden Wirtschaftswald oder Forst genannt. Mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt ist meist die Gewinnerwirtschaftung durch den Verkauf von Holz gemeint. 

Eine durch den Wurzelschwamm ausgelöste Krankheit der Wurzeln. Durch die infizierten Wurzeln gelangt der Pilz in den Baumstamm. Die Fäule erscheint rot-bräunlich und wird Rotfäule genannt.

Ein pilzlicher Forstschädling. Kann alle Baumarten befallen und verbreitet sich über das Wurzelsystem der Bäume (von Baum zu Baum bei Wurzelverbindungen). Der Fruchtkörper (typische Pilzform) ist am unteren Stammfuß der befallenen Bäume zu finden. 

X

Als Xylem wird das Gewebe am Baum bezeichnet, das Nährsalze und Wasser von den Wurzeln Richtung Krone befördert. Diese Zellen bilden bei Bäumen in Summe dann das Holz.

Als Xylobiont werden Lebewesen bezeichnet, die Holz bewohnen. Bekannte Holzbewohner sind beispielsweise der Hirschkäfer oder Bockkäferarten.