Kategorie: Tiere

Afrikanische Schweinepest: Eine Tierseuche breitet sich aus

Drahtgeflecht zwischen Deutschland und Polen konnte die Tierseuche nicht stoppen. Und doch versuchen Jagd, Politik und Wissenschaft aufzuhalten, was beinahe nicht mehr aufzuhalten ist. Nämlich dass sich die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP, in ganz Deutschland ausbreitet. Was das bedeutet und welche Möglichkeiten zur Eindämmung bleiben, erklären wir Euch in diesem Artikel. 

Bienen – was summt und brummt denn da?

Bienen verbinden wir heutzutage direkt mit dem Thema Honig. Doch die Honigherstellung betrifft lediglich die Honigbienen. Die Natur bietet aber auch eine Vielzahl von Wildbienen, die bei der Bestäubung von heimischen Nutz- und Wildpflanzen eine zentrale Rolle übernehmen. Allein in Deutschland gibt es 585 Wildbienenarten, welche nicht von Imker:innen betreut werden. Doch wie die Honigbiene, sind auch viele Wildbienen gefährdet.

Neozoen – Tierische Migration

Seid Ihr schon mal einem Waschbären über den Weg gelaufen? Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so gering. Denn die eigentlich nachtaktiven Tiere ziehen regelmäßig durch die Straßen von Großstädten wie Berlin oder Kassel, plündern dort die Mülltonnen der Anwohner:innen und vermehren sich in rasantem Tempo. In den 1920er Jahren wurden sie für die Pelzzucht aus Nordamerika nach Deutschland gebracht und gelten damit als Neozoen. Was es damit auf sich hat und welche Probleme sich durch Neozoen für das gesamte Ökosystem ergeben können, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Landschaftsarchitektur ohne Studium? Das kann nur der Biber!

Landschaftsarchitektur kann man an vielen Universitäten und Hochschulen in einem dreijährigen Studium erlernen. Der Eurasische Biber (Castor fiber) hat das nicht nötig. Er gestaltet seinen Lebensraum ganz nach seinen Bedürfnissen. Durch Bäume fällen, Burgen und Dämme bauen und Bäche aufstauen hat der Biber das gleiche Motto wie Pippi Langstrumpf: Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Die Zerschneidung der Wälder

Wohnraum, Städte und die dazugehörende Infrastruktur prägen unser heutiges Landschaftsbild. Als Folge zerschneiden Straßen, Felder und Städte die einst geschlossen zusammenhängenden Wälder. Viele Wildtiere und Insekten sind jedoch auf große zusammenhängende Waldgebiete angewiesen. In diesem Artikel soll es um die Hintergründe und vor allem die Auswirkungen der Zerschneidung von Wäldern gehen. Wir wollen Euch aber auch Lösungsansätze vorstellen.

Mikrohabitate – Die kleinsten Wohnungen im Wald

Wenn Ihr im Wald spazieren geht, habt Ihr bestimmt schon viele Tiere entdecken können. Dabei geht es nicht nur um die großen Vertreter wie Reh-, Rot- oder Schwarzwild. Auch Vögel tummeln sich am Boden im Laub oder in den Kronen der Bäume. Doch sind dies die kleinsten Bewohner des Waldes oder gibt es noch andere, vielleicht besser versteckte? Und wieso ist der Wald nicht überfüllt, wenn ihn sich doch so viele Tiere als Wohnung ausgesucht haben? Was ökologische Nischen dabei für eine Rolle spielen und was damit gemeint ist, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Unser Wild: Das Rotwild

Heute möchten wir Euch die größte heimische Wildart unserer Wälder vorstellen. Es geht um das Rotwild. Was das Rotwild mit dem Disneyfilm “Bambi” zu tun hat, weshalb der Rothirsch als “König der Wälder” bezeichnet wird und welche Probleme es mit dem Menschen gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Jagdhunde, denn „Jagd ohne Hund ist Schund“

Die Jagdweisheit “Jagd ohne Hund ist Schund” ist nicht nur ein Sprichwort, sondern sogar im Gesetz verankert. So lautet §4 Abs. 1 des Niedersächsischen Jagdgesetzes “Den Jagdausübungsberechtigten muss ein für den Jagdbezirk brauchbarer Jagdhund, der geprüft ist, zur Verfügung stehen.” Welche Hunde zu den Jagdhunden gehören, was es mit dem Begriff “brauchbar” auf sich hat und welche Hunde wir bei Forst Erklärt haben, erfahrt Ihr in diesem Artikel!

Ungebetene Gäste aus dem Wald: Die Zecken

Sicher kommt Euch diese Situation bekannt vor: nach dem letzten Waldbesuch entdeckt man Zuhause einen ungebetenen Gast am Körper. Mit den milderen Temperaturen beginnt auch die Zeit der Zecken. Warum diese kleinen Tierchen so gefährlich werden können und wie Ihr Euch am besten vor Ihnen schützt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Brut- und Setzzeit – Ruhe für die Tiere

Jeden Frühling heißt es wieder: Hunde anleinen und Sägen still stellen – es herrscht Brut- und Setzzeit. In der Natur ist dann die Zeit der Geburten und der Jugendaufzucht. Was während der Brut- und Setzzeit zu beachten ist und was es dabei spannendes zu beobachten gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.